Heute nacht bin ich durch ein komisches Geräusch munter geworden. Wenn ich nachts mal munter werde, muss es echt laut gewesen sein. Anfangs dachte ich die Squirrels würden nun auch schon zu nächtlicher Stunde auf Besuch kommen und wunderte mich ein wenig. Als es kurz wieder ruhig war ging ich davon aus, dass zumindest nichts im Zimmer rumfetzte und wollte weiterschlafen, aber da wurde “es” wieder aktiv. Mascht war mittlerweile auch munter und ich war schon am Sprung zur Lampe. “Es” entpuppte sich als ca. 25cm grosses, fliegendes etwas, dass wir bei kurzes Stillstand als Fledermaus identifizierten. Um mal in Ruhe weiterschlafen zu können scheuchte ich das völlig irr herumfliegende Tier mal aus dem Zimmer. Da alle Fenster mit Fliegengittern zu sind, war der Gang die einzige Möglichkeit. Morgen früh wollte ich mich dann weiter drumkümmern.
Ich beobachtete es allerdings noch wie es in der Küche unaufhaltbar Kreise flog und rettet mich dann mit einem Badetuch um den Kopf – angeblich verhängen sich Fledermäuse ja gerne in den Haaren – wieder ins Zimmer.
Heute morgen fand Mascht das Tierchen dann an der Wohnzimmerdecke hängend und friedlich schlafend – kein Wunder nach dem Stress heute nacht. Beim Laufen überlegten wir wie wir es am besten rausbringen. Schliesslich entschieden wir uns für ein Handtuch. Jetzt war nur noch die Frage wer es angreifen sollte. Eigentlich war es uns beiden egal. Ich stand näher beim Tier und ergriff die Gelegenheit mal eine Fledermaus zu fassen. Mit einem kleine Schrei und dem nachfliegenden Handtuch wurde es dann um 07:48 a.m. wieder in die Freiheit entlassen und unser Haus hat wieder einen temporären Mitbewohner weniger.
Gestern waren wir auf dem AmsterJam auf Randall´s Island, einem 21+ Festival, was heisst, dass man nach genauer Begutachtung der ID (das Visum können sie ja nicht durch den ID-Check Automaten ziehen) dann eine Schleife bekommt, das man 21+ ist und auf dem Festivalgelände ein Bier trinken darf (nur vom Sponsor Heineken) ohne hinter einem Zaun und dem Rücken von Securities zu stehen. Headliner waren unter anderen Foo Fighters und Tom Petty & the Heartbreakers, die echt super waren! Das Publikum ist in Amerika leider immer recht lasch im Vergleich zu daheim, aber mit dem muss man hier leben. Ansonsten gab´s noch LL Cool J, Tego Calderon, Yerba Buena und Busta Rhymes zu hören, die wir uns gemütlich in der Sonne liegend anhören wollten, aber leider entsprach das Wetter nicht ganz dem was der Wetterbericht am Vortag versprochen hatte…Aber es regnete eh nur kurz, ausserdem waren wir eh nicht so früh wie geplant am Festivalgelände, denn bei der Hinfahrt mussten wir mal wieder bei Weber&Schaller, dem dt. Metzger, auf eine Leberkässemmel vorbeischaun.
Photos gibt´s zu diesem Event leider keine, denn die Securities am Eingang wollten, dass wir von der Kamera den Akku wegwerfen, weil das scheinbar bei diesem einem Event so vorgeschrieben war. Haben wir natürlich nicht gemacht, aber nachdem wir uns nochmals mit Akku und Kamera getrennt reingeschmuggelt hatten, hatten wir keine Lust mehr auf weitere Diskussionen mit den nervigen Securities.
Am Wochenende sollten wir auf die Fische unsere Nachbarn aufpassen. Freitag in der Früh gab´s noch eine kurze Einschulung, den neben dem gewöhnlichen Fischfutter mussten wir den Fischen auch noch Medizin geben, da einer krank war und die anderen evt. angesteckt hatte. Alles schien ganz einfach zu sein und wir hatten sogar ein Netz bekommen mit dem Hinweiss “Don´t worry if one dies. Fish don´t live so long. Just put him out of the water”.
Am Samstag gingen wir dann gleich nach dem Frühstück rüber und fütterten die Fische. Mascht wollte ihnen die Medizin geben, leerte sich dann aber die Hälfte selbst über die Finger anstatt auf den Teaspoon und war dann den ganzen Tag anfangs blau und dann grün (auf den Fingern). Anfangs befürchteten wir, dass die Haut zu Schuppen wird aber alles blieb normal und nachdem bis heute weder Flossen noch Kiemen gewachsen sind, scheint dass Medikament ja bis auf die färbende Wirkung nicht so stark gewesen zu sein.
Am Sonntag waren wir dann vorsichtiger. Allerdings war der kranke Fisch immer noch an der selben Stelle wie am Vortag und in Rückenlage. Wir gingen davon aus, dass er jetzt kaputt war und fischten ihn aus dem Aquarium. Da wir nach wie vor nicht genau wissen wie die Amerikaner mit totem Tier umgehen – ausser Essen – haben wir ihn in ein Tupperware mit Wasser gegeben, für den Fall das sie ihn im Garten bestatten wollen.
Nachdem wir jetzt unglaublich lange den Blog nicht mehr upgedatet haben – die Kamera ist doch fast immer dabei – und uns schon fast ein schlechtes Gewissen plagt, gibt´s jetzt endlich mal die “Neuigkeiten” der letzen 1,5 Monate online. Zu unserer Entschuldigung: auch hier gab´s eine Hitzewelle mit Temperaturen jenseits der 100°, was mehr ist als die europäische Hitzewelle zu bieten hatte. Noch dazu hat es hier eine extrem hohe Luftfeuchtigkeit, was zwar das Gras wuchern lässt, aber für uns doch eher sehr ungewohnt ist. Unserem Dachkammerl wars jedenfalls immer richtig heiss! Das perfekte Klima für die s* Mosquitos, die einem jede Minute draussen versauen, wenn man sich nach Einbruch der Dämmerung rauswagt. Und Nein, es helfen keine Sprays (wir haben sicher schon 20 verschiedene probiert), keine Kerzen, keine Rauch und einfach gar nichts. Wer draussen ist muss am nächsten Tag mit vielen roten Flecken und furchtbaren Juckreiz leben…
BBQ ist hier das Nr.1 Hobby. Abgesehen von den ausgefallensten BBQ Zubehör – wie z.B. Kohle mit unterschiedlichen “Geschmacksrichtungen”, extrigen BBQ Kartoffeln, 1000 verschiedenen BBQ Saucen etc., ist daher jede Company praktisch fast verpflichtet – dem guten Ruf zu Liebe – mindestens einmal pro Saison ein BBQ für Mitarbeiter zu machen, welches natürlich neben dem kulinarischen (??!!??) Aspekt auch mit dem sportlichen Gedanken zu locken versucht: neben Basket-, Volley- und Fussball, gab es zur “Abkühlung” auch ein knietiefes badewannetemperatur warmes Schwimmbecken (??), einen Minigolfplatz, bei dem es nicht nur am Spieler lag, wenn der Ball nicht ins Loch wollte, einen Teich zum Trettboot und Kajakfahren (natürlich nur mit Lifejacket) und eine Driving Range.
Bei der Driving Range hat Mascht dann voll aufgetrumpft. Um seinen Schlag beneideten ihn auch einige Kollegen mit Platzreife!

Beim Buffet ist mehr los…

Langsam wird´s sportlich…

Der knietiefe Pool ist echt warm…
Nach amerikanischer Art war das BBQ um 5:00 p.m. zu Ende. Um die europäische Kultur zu wahren, luden wir zu einer Afterhour in die Washington Road.
Voll die Stimmung, voll in Pose:

Sean & Stefan

Antonia, Vince

Lawrence, Vincent und Yann

Patric (das ist die schweizer Schreibweise), der Tennisstar

Zhanna & Thomas

Vincent und Zhanna

nur wir schauen ein bischen belämmert…
Nachdem am Wochenende vor dem 4. Juli – don´t forget it´s Independance Day – die Hauptsaison in Sachen Reisen begonnen hat und die Preise in diversen Hotels sich mindestens verdoppelt hatten, beschlossen wir die vier Tage daheim zu bleiben und Tagesausflüge von Princeton aus zu machen. Einer davon war ein Trip zum Delaware River, ca. 2h von hier entfernt, wo wir mit unseren beiden Hauskollegen Stefan und Thomas und Vince, Raften gehen wollten. Raften ist hier allerdings eher sowas wie mit einem Schlauchboot den Fluss runtertreiben und hat nichts mit Adventure zu tun, was wir halt bei der online Reservierung am Vorabend nicht wussten und uns kurz wunderten da nichts von einem Guide (wie in AT so üblich) erwähnt wurde. Als wir am Delaware River ankammen, war alles klar: der Fluss führte zwar Hochwasser sah aber nicht so gefährlich aus, ausserdem war eh sehr breit und es waren weit und breit keine wilden Strömungen zu sehen. Ein Eiheimischer mahnte uns noch es wäre heute sehr gefährlich weil es erneute Unwetterwahrnungen gäbe, nachdem uns aber die Sonne entgegenscheinte und wir eh nur den 10 Meilen Trip gebucht hatten, beschlossen wir ein bischen Paddeln zu gehen…Wir bekammen eine kurze Einführung von einem sehr motivierten Mitarbeiter, der ausser “You have to wear these lifejackets!!” sehr demotiviert zu sein schien. Also hängten wir uns die wie immer recht eckligen und vielzu grossen Schwimmwesten um und ab ging´s ins Wasser…

Fehlversuch! Das richtige Rafting Center zu finden, war an einer Strasse mit 15 Rafting Centers und sonst gar nichts, wirklich nicht einfach. [Aus organisatorischen Gründen hatten wir weder Name noch genaue Adresse dabei.]
Die Power Crew:

Vince, Stefan, wir und Thomas

Thomas und Mascht beim Aufwärmen

Kleine Pause zwischendurch…

Viecher gibt´s da…

nach Erreichen des Zieles ehrfurchtsvoll ;o) unter der Flagge – where´s the National Anthem?

Hunger!!
F.E.: Die roten Punkte im Sonsch´Gesicht sind übrigens Mosquitostiche. 14 waren´s an diesem Tag nur im Gesicht und ich war teilweise echt lästig, weil die so verdammt schlimm jucken…
Am 2.ten Weltcupwochenende beschlossen wir nach Boston zu fahren. Da wir ohnehin keinen TV zu Hause haben und die Versorgung mit den aktuellen Spielen eh nur über den zeitversetzten Stream funkt, gab es neben den zahlreichen touristischen Aspekten auch den von der WM geprägten; man konnte sich sicher sein im amerikanischen Standardhotelzimmer einen TV zu finden.
Wir machten uns am Freitag gleich nach der Arbeit auf den Weg – die ersten 70 Meilen allerdings getrennt – da ich ja wiedereinmal den Zeitverlust meines verspäteten Dienstschlusses mit dem NJ Transit – dem Zug – aufholen versuchte. Diesmal war ich allerdings dabei recht erfolglos, den 2 Meilen vor meinem Ziel “Sloatsburg”, brach der Zug zusammen “no elelctricity”. Warum die Klimaanlage trotzdem noch funktionierte ist mir immer noch ein Rätsel….
Nachdem ich mit 50min Verspätung und in einem anderen Zug endlich am ersten Zwischenziel war, fuhren wir gleich weiter. Wir mussten vor Mitternacht in Boston sein, damit wir noch die letzte U-Bahn erreichen würden.
Als wir um 1h in der Nacht in unser Hotelzimmer kamen, fielen wir nur noch vollmüde ins Bett.

Am nächsten Morgen folgten wir schon beim Laufen dem sehr bekannten Freedom Trail, der an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei- und durch die verschiedenen Viertel Boston´s durchgeht.
Beim frühstücksgesteuerten Einkaufen, wurde uns auch hier, ähnlich wie in Quebec, ein sehr europäischer Eindruck vermittelt -> gutes Essen!
Bei strahlendem Sonnenschein und 8° F machten wir uns dann auf den Weg zur Sightseeing Tour .

Juhu wir fahren mit dem Boot!

Skyline von der Waterfront.

Ein bischen Weihnachten ist es immer hier.

Das irische Viertel mit vielen netten Pubs.

Ein stiller Platz zwischen den Hochhäuser.

Fussballfieber in Little Italy! Zur Vorbereitung auf das Spiel gibt´s hier auch gleich die passenden Shirts. Voll die Stimmung und viele Fans in den kleinen Bars und den Ristorante.
Am Sonntag besuchten wir nach einem Morgenspaziergang noch die Unis der Stadt.

Blick von der Longfellow Bridge.

Schräge Architektonik beim MIT.

Der totale Gegensatz: der Campus von Harvard.
Welcome on our new blog site! We are very happy to have you here on our site. Please feel free to write comments to every new blog. You will get some new blogs of our last adventures very soon!
We are at the moment in Princeton, New Jersey, USA. If you don't know where it is klick on the following link to see where Princeton is:
The given link belong directly to our current living place. The following picture shows our house from the birds eye view (picture from google earth).

At the moment we are living together with three other Siemens interns from Germany. The place is a well known address for parites. So it is never borring in this house
. A more detailed description of the house and the surrounding will follow soon on this page. For now it is enough but stay tuned to don't miss the next posts.
Best wishes from Princeton,
sonsch & mascht
Das verlängerte Wochenende um den MemorialDay (29. Mai 2006) haben wir genutzt, um mal einen Ausflug nach Kanada zu machen. Um genau zu sein, war unser Ziel Quebec City. Wir, waren in diesem Fall Vincent (Arbeitskollege aus der Schweiz) und wir beide. Aufgebrochen sind wir am Freitag (26. Mai 2006). Mit dem Chevrolette Malibu ging es dann von Princeton aus die 572 Meilen Richtiung Norden (entspricht ungefähr der Entfernung Salzburg – Rom). Zum Größten ist man im “Middle of Nowhere”, aber zumindestens gab es einige Tankstellen, wie das folgende Foto zeigt.

Um 4 Uhr morgens sind wir nach einigen organisatorischen Problemen (kein Handyguthaben, kein Handyakku, keine Telefonnummer) – mit Erstaunen mußten wir feststellen, dass Englisch dort nicht unbedingt beherscht wird – endlich in Quebec City angekommen. Dort haben uns netter Weise der Bruder von Vincent (Francois) und dessen Freundin (Jeane) erwartet. Nachdem wir zur Wohnung gelotst wurden (die wir das ganze Wochende für uns allein hatten – merci beaucoup per la maison!) gabs noch einen Gute-Nacht-Trank und dann gings endlich ins Bett.
Fünf Stunden später trafen wir uns wieder bei einem ausgiebiegem Frühstück in der Wohnung. Schon beim Einkaufen überraschte das doch sehr europäische Sortiment im Supermarkt. Erfreulicherweise gabs sogar Ciabatta und Mozarella zu erschwinglichen Preisen. Nach dem Frühstück gings dann zum Montmorency Wasserfall.



Der Blick vom Wasserfall auf Quebec City.
Nach den Wasserfällen fuhren wir noch zu einem Weinbauern auf einer Insel des St. Laurent Stroms. Dort haben wir Cider und Dessertwein verkostet – Prädikat: sehr gut. Den restlichen Nachmittag haben wir dann in Quebec City verbracht. Die folgenden Bilder zeigen zum einen das Schloss von Quebec und zum anderen einen Ausblick vom Schlosspark auf den St. Laurent Strom.


Nach dem spazieren gehen freuten wir uns sehr über die Einladung zum Abendessen bei Jeane und Francois. In der absoluten Traumwohnung mitten in der Stadt (für österrecihische Verhältnisse richtig günstig) verbrachten wir im begrünten Innenhof einen sehr unterhaltsamen Abend.

Nach dem Essen gings dann nochmals in die Stadt auf ein richtig gutes Bier, was hier in den Staaten ansonsten ja nicht üblich ist. Zufälligerweise sind wir am Abend auch noch schnell am Matterhorn vorbei gekommen, was das schweizer Herz natürlich höher schlagen läßt.

Nach endlich mehr als vier Stunden Schlaf gings dann Richtung Nord-Osten in die Region Charlevoix. Der Weg dort hin führt durch eine wunderbare Waldlanschaften mit hügeliegen Straßen. Das wunderbare Wetter an diesem Sonntag hat auch viele Biker dort hingetrieben. Nach einem Spaziergang durch die Ortschaft sind wir noch an die Shore gefahren.


Nach dem wünderschönen Ausflug sind wir wieder durch Quebec City spaziert. Leider haben wir kaum Fotos von den wunderbaren Altstadt-Straßen gemacht. Das folgende Bild ist eines der wenigen.

Den Abend verbrachten wir bei einem gemütlichen Essen im Garten und anschließendem Besuch in einem Biergarten. Auf dem Weg dort hin haben wir das Schloss noch von einer anderen Perspektive erwischt.


Nach dem sehr guten Bier in den eigenwilligen Glässern hat sich der Hunger noch mal zurück gemeldet. Das mußte genutzt werden um die lokale Spezialität von Quebec zu kosten. Das gute Ding nennt sich Poutin und besteht aus Pommes mit einer Art Käse darüber und einer Fleischsoße. Wir haben gleich die Spezialvariante mit zusätzlich Würsteln probiert.

Am nächsten Morgen gings dann auch schon wieder zurück in die Staaten. Hier noch ein letztes Bild auf kanadischen Boden. So und so ähnlich haben wir uns die Fahrtzeit verkürzt.

Nachdem wir nach einiger Wartezeit schlussendlich doch wieder in die USA einreisen durften, haben wir noch einen kurzen Stopp am Lake George gemacht.

Leider hatten wir keine Zeit um noch andere Interessante Sehenswürdigkeiten wie Lake Placid oder Woodstock zu besichtigen. Aber wir werden mit Sicherheit noch mal einen Abstecher in diese Richtung machen!
Von Jetlag kann hier keine Rede sein wenn man wie gewohnt in aller Früh das noch verschlafenen Städtchen Princeton mit einen Sightseeing Hintergedanken im Kopf durchläuft… Und es riecht schon so gut nach frischen Muffins und noch warme Bagels…
Nach einem ausgiebigen Frühstück geht´s ab nach New York.
Per pedes legen wir wieder einige Meilen zurück. Von Penn Station geht´s über den Times Square den Broadway runter zum Central Park. Danach unbedingt nach China Town, wo es natürlich wie immer sehr viel neues zu endecken gibt.
Als Minderheit, waren wir doch die zwei einzigen Nicht-Asiaten, geniessen wie ein ausgezeichnetes Essen in einem einfachen typisch-chinesischen Restaurant mitten in China Town.
Auf Reiskuchen und Mochi als Nachtisch kann man hier natürlich nicht verzichten.
Aber warum die Chicken, Ducks und andren Flugtiere immer mit den Köpfen gebraten werden, haben wir noch nicht herausgefunden…sind bei den Tieren ohne Kopf im Fenster vielleicht auch Squirrels dabei?